Die richtige Pflege


Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie Ihre Blumen, Pflanzen und Gräser am besten pflegen, um die Freude daran möglichst lange zu erhalten.

Gemäß unseres Slogans:
"Freude zum Mitnehmen"

Schnittblumen

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Um lange Freude an Ihrem Blumenstrauß zu haben, sollten Sie beim STANDORT folgendes beachten:

.) keine direkte Sonne

.) keine Zugluft

.) nicht auf die Heizung stellen

.) schattiger & kühler Standort am besten

 

PFLEGE: 

.) Benutzen Sie eine saubere Vase -
am besten ist diese frisch      ausgespült

.) Die Stiele mit einem scharfen Messer schräg anschneiden

.) Füllen Sie bitte unser Flora Joy - Frischhaltemittel in die ausgewählte Vase und füllen Sie diese mit Wasser

.) Alle Blätter bis zum Vasenrand sollten entfernt werden.

.) Die Vase täglich mit Wasser auffüllen - im Sommer alle 2-3 Tage das Wasser wechseln

Pflanzen zur Luftreinigung

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Zimmerpflanzen werten eine Wohnung optisch auf und machen sie gemütlicher – klar. Aber sie können noch viel mehr. Sie verbessern das Raumklima und unser Wohlbefinden gleich mit.

Der Grund: Sie schaffen eine natürlich-frische Atmosphäre, die uns gerade im Winter gut tut. Zimmerpflanzen sind Schadstofffilter, Sauerstoffspender, Luftbefeuchter und Schalldämpfer. Das bestätigen auch Untersuchungen der US-Raumfahrtbehörde Nasa.


Nasa wollte mit ihrer „Clean Air Study“ ursprünglich herausfinden, wie sie das Klima in den Raumstationen verbessern kann. Das Ergebnis: Pflanzen. Sie produzieren nicht nur Sauerstoff und wandeln Kohlenstoffdioxid um, sondern sie können auch die Konzentration von Formaldehyd, Benzol, Xylol, Trichlorethylen und anderen Schadgasen in geschlossenen Räumen verringern.Diese Stoffe werden in der Industrie oft verwendet und finden so den Weg in unsere vier Wände: durch Plastik, Wandfarben, Druckerpatronen, Waschmittel, Kleber, und, und, und. Die Chemikalien verursachen oft Kopfschmerzen, Schwindel oder teils sogar Herzrasen, sie reizen unsere Augen und unsere Atemwege.Um dem entgegenzuwirken, empfehlen die Forscher mindestens eine Pflanze pro neun Quadratmeter. So nutzen wir ihre luftreinigende Wirkung optimal aus.  Und logisch: Je größer die Pflanze, desto größer der Effekt.Und damit wir auch wissen, was wir uns am besten in die Wohnung holen, hat die Nasa auch gleich noch eine Liste der besten luftreinigenden Pflanzen mitgeliefert.Hier die fünf Favoriten:Die Grünlilie (Chlorophytum elatum): Sie braucht nicht viel, um zu überleben und ist daher ziemlich beliebt – auch bei denen, die keinen grünen Daumen haben. Die Grünlilie schaffte es, den für den Nasa-Test bewusst hoch gesetzten Formaldehydgehalt in einem geschlossenen Raum innerhalb von 24 Stunden um fast 90 Prozent zu reduzieren.Efeu (Hedera helix): Er eignet sich perfekt, um Benzol loszuwerden. Im Test schaffte er es, den Gasgehalt um satte 90 Prozent innerhalb von 24 Stunden zu senken. Allerdings verträgt er geheizte Räume nicht so gut.Die Friedenslilie (Spatiphyllum): Egal ob Ammoniak oder Benzol, diese Pflanze filtert so ziemlich alles aus der Luft. Trichlorethylen schaffte sie sogar um bis zu 23 Prozent zu senken. Das ist gut. Zum Vergleich: Der Efeu schafft hier nur elf Prozent. Außerdem ist sie ziemlich pflegeleicht.
Nachteil: Manche Allergiker reagieren empfindlich auf sie und sie ist für Katzen und Hunde giftigDie Chrysantheme (Chrysanthemum morifolium):  Genau wie Spatiphyllum ist sie ein Allrounder – aber ebenfalls giftig für vierbeinige Mitbewohner.  Sie bringen mit ihren Blüten nicht nur Farbe in jedes Zimmer, sondern filtern dabei auch noch so einiges weg.Der Drachenbaum (z.B. Dracaena marginata):  Auch diese Pflanze leistet gute Dienste, wenn es um die Formaldehyd-Vernichtung geht. Innerhalb von 24 Stunden wird sie für uns immerhin 70 Prozent des Stoffes los. Auch bei Benzol und Trichlorethylen ist ein reinigender Effekt noch spürbar.
 Weitere günstige Pflanzen:Bogenhanf (Sansevieria)Birkenfeige (Ficus benjamina)Efeutute (Scindapsus aureus)Baumfreund (Philodendron)An sich verbessert aber jede Grünpflanze das Raumklima!

Pflanzen für das Bad

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FARNE; ORCHIDEEN UND BROMELIEN fühlen sich in der heimischen Nasszelle pudelwohl.


Echte Pflanzenfans müssen auch im Badezimmer nicht auf grüne Pflanzenpower verzichten, denn entgegen der allgemeinen Annahme, dass ins Bad keine Pflanzen gehören, gedeihen besonders tropische Pflanzen in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit bestens. Einzige Voraussetzung für Pflanzen im Badezimmer: Ein Fenster mit Tageslicht.Die Orchidee ist die ideale Pflanze für helle Badezimmer. Die edlen Blüten der Orchidee und die bunten Blüten der Bromelie verwandeln dabei jedes noch so triste Bad in eine exotische Wohlfühl-Oase.

GRÜNE WELLE IM BADEZIMMER:Wer es im hauseigenen Badezimmer eher natürlich mag, der sollte auf den aufmunternden Zimmerfarn zurückgreifen. Dieser Wildfang unter den Zimmerpflanzen liebt hohe Luftfeuchtigkeit. So kann auch das kleinste Bad noch einen frischen Farbtupfer erhalten.EINFACHE PFLEGE DANK HOHER LUFTFEUCHTIGKEIT:Ohne Licht kann keine Pflanze überleben, daher sollte auch das noch so kleinste Bad mit einem Fenster ausgestattet sein. Wer ein Badezimmer mit wenig Licht hat, sollte sich gegen bunte Blühpflanzen und für den Farn entscheiden, letzterer kommt nämlich auch mit schattigen Standorten zurecht.Durch die beständig feuchte Luft im Badezimmer werden die Pflanzen ideal mit Feuchtigkeit versorgt, lediglich einmal pro Woche müssen sie daher zusätzlich gegossen werden. Als Faustregel für die Wassergabe gilt hier: Wenn die oberste Substratschicht angetrocknet ist, muss bewässert werden.

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Hortensien und Hosta

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Hortensien (Hydrangea) und Hosta
das Traumpaar für den romantischen Sommergarten

Üppige farbenfrohe Blüten treffen auf elegante Staudenblätter in vielfältigsten Farbschattierungen - das neue Traumduo für langlebige Gartengestaltungen sind Hydrangea und Hosta. Denn die niedrigere Hosta, die auch als Funkie oder Herzblattlilie bekannt ist, eignet sich optimal, um die unteren Bereiche der Hydrangea, auch als Hortensie bekannt, mit zusätzlichem Leben zu füllen. 

Ein unschlagbarer Vorteil des Duos: Hydrangea und Hosta passen nicht nur wunderbar in den Bauerngarten, sie sind dazu auch ausgesprochen pflegeleicht. Beachtet man einige Punkte, erfreuen beide Gewächse Gartenfreunde viele Jahre lang mit schönen Blüten und sattem Grün. Als ursprüngliche Waldbewohner fühlen sie sich sowohl im Garten als auch als Kübelpflanzen an schattingen bis halbschattigen Plätzen besonders wohl. - Bitte Sonnenschutz -

Beide Pflanzen bevorzugen auch humusreiche, gleichmäßig feuchte Böden. Der Boden sollte bei trockenem, sehr warem Wetter zweimal täglich gegossen werden.

Als langlebige Garten- und Terrassengewächse benötigen sie Zeit, um zu wachsen und zu gedeihen. So bilden Hydrangea beispielsweise erst ab dem zweiten Jahr ihre farbenfrohen reichen Blütenstände aus. Mit der richtigen Pflege werden Hosta und Hydrangea von Jahr zu Jahr immer schöner.

Extra Tipp:

Blaue Hydrangeasorten können je nach Beschaffenheit des Bodens die Farbe ihrer Blüten wechseln. Entscheidend hierfür ist der pH-Wert des Bodens: Auf saurem Boden blühen die Blüten blau, auf neutralem Boden sind sie rosa. Tipp: Führen Sie durch Hinzugabe von Aluminiumsulfat ins Gießwasser die Blaufärbung doch einmal künstlich herbei.

Kräuterfibel und Rezepte

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BASILIKUM:             Das Kraut darf nicht mitkochen, sondern wird kurz vor dem Anrichten, möglichst frisch, zu den Speisen gegeben. Passt vorzüglich zu Salaten, Rohkost, zu allen Fischarten, Geflügel, Schweine- und Lammbraten. Verfeinert Eintöpfe und Suppen, sowie italienische Nudelgerichte und Pizzen.
Basilikum in heißem Wasser aufgebrüht beruhigt die Nerven, wirkt schmerzstillend, ist gut gegen Schlaflosigkeit und wird bei Magenkrämpfen eingesetzt.

BOHNENKRAUT: Es kann sparsam roh verwendet werden; entwickelt sein volles Aroma erst beim Kochen. Traditionelles Gewürz für Hülsenfrüchte, Lamm- und Hasenbraten. Es schmeckt gut zu Kohl, Sauerkraut und Bratkartoffeln. Durch den pfefferartigen Geschmack kann Bohnenkraut als Pfefferersatz dienen.
Der Tee wirkt appetitanregend und magenstärkend.

BORRETSCH: Fein gehackt würzt man damit Gurken-, Tomaten-, Kartoffel- und grünen Salat. Er passt gut zu Joghurt-, Rahm- und Kräutersoßen.
Borretschblüten können zu herz- und nervenstärkenden Tees verwendet werden; wirkt blutreinigend.

DILL:Dill wird meist frisch und reichlich verwendet. Er darf nicht mitkochen; in fertigen Speisen kann er durchziehen. Das Kraut wird fein geschnitten an die Speisen gegeben. Dill passt gut zu Salaten, Suppen und wird gerne zu Fischgerichten genommen.

ESTRAGON: Paradegewürz der französischen Küche. Es veredelt grüne Salate, Fleischfüllungen und Hühnergerichte. Ohne Estragon würde es die Königin der Saucen, die Sauce Bearnaise, gar nicht geben. Estragon sollte möglichst frisch verwendet werden.
Estragontee wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd und harntreibend.

KAMILLE: Kamille ist kein Gewürzkraut in diesem Sinne, jedoch als Heilmittel in jedem Haushalt unentbehrlich.
Ein Teelöffel Blüten auf eine Tasse, nur überbrüht und kurz ziehen gelassen, hilft bei Magenentzündungen, Erkältungen und Gallenleiden.

KERBEL:Frischgehackter Kerbel ist nahezu unentbehrlich für die verschiedenen grünen Saucen, Salate, Suppen, Omletten, Eierspeisen, Geflügel- und Fischgerichte. Wird der Kerbel mitgekocht, soll er erst in den letzten Minuten zugegeben werden. Schmeckt gut aufs Butterbrot.
Tee aus getrockneten Blättern wirkt blutreinigend und harntreibend.

KOREANDER: Die jungen Blätter können in Suppen und Fleischgerichten verwendet werden. Getrocknete Samen, zu Pulver zermahlen, für die Würze von Kalbfleisch, Schinken, Backwaren, Süßspeisen und Brot.
Als Tee krampflösend, fieberhemmend und entwässernd.

KÜMMEL: Man nimmt die reifen Körner zum Würzen von Fleisch, Fisch, Soßen, Suppen, Gemüse, Käse und Salaten, für Brot, Kuchen und Gebäck.
Kümmeltee gilt als verdauungsfördernd.

LAVENDEL: Die Triebspitzen und Blätter verwendet man sparsam zu Fischsuppen, Fischsalat und gedünstetem Gemüse.
Lavendel ist eine Bienenweide und Duftpflanze. Er verteilt zudem einen angenehmen Duft.

LIEBSTÖCKL:Zum Mitkochen in Suppen, Soßen, Eintöpfen, Gemüsen, Fleisch- und Fischgerichten.
Ein Aufguss aus zerhackten Wurzeln hilft bei Nierenerkrankungen und Verdauungsbeschwerden.

MAJORAN: Kann frisch oder getrocknet verwendet werden. Bekannt ist der Majoran als Wurstgewürz. Er sollte bei keinem Entenbraten, Faschierten und Gulasch fehlen. Schmackhaft in Soßen- und Kartoffelgerichten.
Ein Teeaufguss ergibt einen milden Heiltee, der bei Erkältungskrankheiten hilft. Durch seine krampflösende Eigenschaft lindert er Asthma, Lähmungen und Schwindelanfälle.

OREGANO: Verlangt stets mitgekocht zu werden. In Tomaten-, Auberginen-, Kürbis- und Kartoffelgerichten sollte das Kraut nicht fehlen. Es gehört auf jede Pizza und zu Muscheln. Oregano ist ein wichtiges Gewürz der italienischen Küche.
Ein Tee hilft bei Bronchialbeschwerden und bei Entzündungen im Rachen.

PETERSILIE: Petersilie soll nur frisch verwendet werden, da sie beim Kochen ihr Aroma völlig einbüßt. Man kann Petersilie noch schmackhafter machen, wenn man sie mit Zitronenmelisse mischt. Fast alle Gerichte – ausgenommen Süßspeisen – können mit Petersilie gewürzt werden.

ROSMARIN:Passt sehr gut zu allen gegrillten Fleischarten, aber auch zu Tomaten- und Bohnensalaten. Verfeinert Geflügel-, Wild- und Lammgerichte.
Tee hilft bei Appetitlosigkeit, Kreislaufschwäche und niedrigem Blutdruck.

SALBEI:Nur die frischen Blätter und Triebspitzen sparsam verwenden. Das berühmteste Gericht ist wohl „Saltimbocca“. Aber auch in Lammgerichten, Gänsebraten, Faschiertem und in Innereien schmeckt Salbei gut. Frische Blätter zwischen den Fleischstücken am Spieß ergeben ein köstliches Aroma.
Salbeitee besitzt eine keimtötende, entzündungshemmende, schmerzstillende und blutzuckersenkende Wirkung.

SCHNITTLAUCH: Schnittlauch wird ausschließlich roh verwendet, da durch das Mitkochen Aroma und Geschmack verlorengehen. Das Kraut kann reichlich und vielseitig verwendet werden – zu Salatsoßen, in Suppen und zu Salaten.

THYMIAN: Zu Rindfleisch mit Rotweinzusatz, zu Wild- und Geflügelgerichten ist der kräftige Geschmack von Thymian fast unerlässlich. Gut eignet er sich zu Kartoffel-, Kürbis- und Tomatengerichten, ebenso zum Würzen von Hülsenfrüchten, Leberknödel und Pasteten.
Thymiantee hilft bei Bronchialkartarrh, Keuchhusten und Sodbrennen. Außerdem hat Thymian eine günstige Wirkung bei Leberbeschwerden.

ZITRONENMELISSE: Nur frisch verwenden, niemals mitkochen. Passt gut zu Kräutersuppen, Soßen, Majonäsen, Bowlen und Kräuterbutter. Gut macht sich das Aroma zu Leber, Pute, Hummer und Hering. Sie kann immer verwendet werden, wenn zu pikanten Speisen ein wenig Zitronenaroma passt.
Ein Aufguss aus den Blättern hilft bei Nervosität und Schlafstörungen.

 

EIN PAAR KRÄUTERREZEPTE

 

GARTENKRÄUTER-DIP:  

 Zutaten:150gr Joghurt
               200gr Rahm
               1 Zwiebel, fein gehackt
               1Knoblauchzehe, fein gehackt
               1 EL Dill, gehackt
               1 EL Petersilie, gehackt
               2 EL Schnittlauch, in feinen Röllchen
               1 EL Zitronensaft
               1 Prise Salz, Pfeffer, Zucker

Joghurt und Rahm in einer Schüssel cremig rühren. Zwiebel und Knoblauch mit den Kräutern unterrühren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker pikant abschmecken.

FRANZÖSISCHES KRÄUTERBROT:
Zutaten: 750 gr Weizenmehl
               1 Pkg. Trockenhefe
               2 TL Salz
               500 ml lauwarmes Wasser
               3 EL Schnittlauch, geschnitten
               3 EL Petersilie, gehackt
               2 EL Rosmarin, fein gehackt
               2 EL Thymian, gehackt
               2 Eigelb
               2 EL Wasser
               Mehl zum Bearbeiten

Das Mehl mit Trockenhefe und Salz vermischen. Das Wasser nach und nach mit dem Mixer ca. 5 Minuten unterkneten. Alle Kräuter hinzugeben und kurz unterkneten. Den Teig mit Mehl bestäuben, mit einem sauberen Küchentuch abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Anschließend mit Mehl bestäuben, durchkneten und mit gut bemehlten Händen in 4 Portionen teilen. Jede Portion zu einer Kugel formen. Die Brote auf zwei, mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und nochmals an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Anschließend die Brote nachformen und oben mehrfach tief einschneiden.
Backzeit: Den Backofen auf 160 bis 180 o C Umluft vorheizen. Eigelb mit zwei EL Wasser verrühren und die Brote damit bestreichen. Auf der mittleren Schiene ca. 25 min. backen. Vor dem Anschneiden ca. eine Stunde ruhen lassen.

BASILIKUM- CAIPI-BOWLE:  
Zutaten: 10 Limetten
              10 EL Rohrzucker
              4 Zweige Basilikum
              1,25l Ginger Ale
              250ml Cachaca
              Eiswürfel zum Auffüllen

Limetten gut abwaschen, achteln und zusammen mit dem Zucker mit einem Stößel zerdrücken. Basilikum abspülen und trocken schütteln. Blättchen abpflücken, große Blätter etwas zerkleinern. Alles in eine Bowleschüssel oder einen großen Topf geben, Cachaca hinzufügen, mit Ginger Ale auffüllen, Eiswürfel dazugeben und umrühren.

MARINIERTES HÜHNCHEN:       
Zutaten: 500 gr Hähnchenbrust frisch
               6 EL Olivenöl
               1 EL Honig
               1 EL Senf
               2 Knoblauchzehen
               1 Prise Salz, Pfeffer
               1 Zitrone
               1 Zweig frischer Thymian
               1 Zweig frischer Rosmarin

Olivenöl, Honig, Senf und den Saft der Zitrone verrühren. Knoblauch pressen und hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Marinade und Fleisch in einen Gefrierbeutel geben, Thymian und Rosmarin hinzufügen. Den Beutel gut verschließen und die Marinade leicht einmassieren. 2-3 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen – dann braten oder grillen.

KRÄUTERTOPFEN:                       
Zutaten: 500 gr Magertopfen
              200 gr Sauerrahm
              1 Knoblauchzehe
              Salz, Pfeffer
              1 Bund Schnittlauch
              1 Bund Petersilie
              1 Bund Salbei
              1 Bund Basilikum
              1 Bund Thymian

Topfen und Sauerrahm mischen. Knoblauchzehe abziehen, pressen und zum Topfen geben. Topfen mit Salz und Pfeffer würzen. Kräuter waschen, abschütteln und fein mit der Kräuterschere schneiden, dann in den Topfen geben. Alles gut vermischen und etwas ziehen lassen.

Schmeckt fantastisch auf frisch gebackenem Brot oder zu Kartoffeln.

 

Das Flora-Joy-Team wünscht Ihnen gutes Gelingen!

Lieblingsblumen machen Happy

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Wie wirken Lieblingsblumen auf die Psyche der Menschen?
Nach einer Studie von Goldmedia Research lösen sie einen wissenschaftlich nachgewiesenen Glücksschub von über 200 Prozent aus und tragen damit zu einem höheren Wohlbefinden bei. In der neurowissenschaftlichen Studie von Goldmedia Research im Auftrag des Blumenbüro Holland wurden 35 Paare im Alter von 18-54 Jahren in Bezug auf ihre Vorlieben bei der Blumenwahl erforscht. Ziel war die Ermittlung neurophysiologischer Veränderungen der Probanden und ihre Reaktion auf ihre Lieblingsblume in Form eines Fotos oder eines Präsentes.Dafür wurden die Vorlieben der Probanden bei der Blumenauswahl vorab methodisch per Eye Tracking ermittelt.  Die wohl wichtigste Erkenntnis: Die persönlichen Lieblingsblumen führen zu einer enormen Steigerung in Bezug auf die sogenannte Happiness der Probanden. Dabei ziehen die favorisierten Blumen alle Blicke und damit das meiste Interesse mit 60 Prozent der Betrachtungszeit auf sich.Bei der Übergabe der Blumen wurden zudem die Hirnströme mittels EEG gemessen und zusätzlich mit dem "Facial Coding" die Reaktionen der Testpersonen im Hinblick auf Mimik und Emotionen ermittelt. Durch das Überreichen der favorisierten Blume wurde ein Glückslevel von 200 Prozent erreicht. (Die Studie wurde 2016 in Auftrag gegeben - Resultate 2017)

LIEBLINGSBLUMEN MACHEN GLÜCKLICH

Richtige Kerzenpflege

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Die Kerze ist ein lebendiges Licht und muss gepflegt und als offenes Feuer ständig beobachtet werden.
Wie lange müssen Kerzen brennen, um ein einwandfreies Abbrennen zu erzielen? Mindestens so lange bis die Brennschüssel von Rand zu Rand mit flüssigem Wachs gefüllt ist. Zu beachten ist, dass die Kerzen beim erstmaligem Abbrennen mehr Zeit benötigen, um die Brennschüssel mit flüssigem Wachs zu füllen.
Was muss beim Abbrennen von Kerzen beachtet werden? Doch bitte auf ca 1-1,5cm zurückschneiden und Kerzen nicht zu dicht unter oder neeneinander brennen lassen. Kerzen vertragen auch keine Zugluft. Dadurch beginnen sie zu russen, zu tropfen und brennen einseitig ab.
Kerzen flackern zu stark oder russen: Der Docht ist zu lange und muss zurückgeschnitten werden. Bitte eventuell vorhandene Zugluft eliminieren. Bei zu hohem Rand hat eine Kerze Sauerstoffmangel, deshalb soll der Rand der Kerze im warmen Zustand mit einem Messer zurückgeschnitten werden.
Kerze brennt schlecht und hat keine Flamme: Der Docht ist zu dünn oder zu kurz zurückgeschnitten. Es muss ein Teil des flüssigen Wachses in der Brennschüssel ausgeschüttet werden.
Kerze brennt schief ab, das flüssige Wachs läuft aus: Bitte Zugluft eliminieren. Wenn sich der Docht stark auf eine Seite krümmt, diesen mit einem metallenen Gegenstand aufrichten. Kerzen, die in Gruppen zusammengestellt werden, müssen einen Abstand von mindestens 2cm aufweisen, damit sie nicht zusammenschmelzen. Läuft das flüssige Wachs aus, Kerze ablöschen und Rand auf gleiche Höhe zurückschneiden, damit wieder eine ebene Brennschüssel entsteht.
Fremdkörper (Streichholz, Dochtreste) in der Brennschüssel: Diese Fremdkörper verschmutzen das Wachs, verstopfen den Docht, der dadurch in seiner Saugfähigkeit beeinträchtigt wird. Diese Fremdkörper entwickeln sich zu einem zweiten Docht. DAbei wird die Brennkraft des Dochtes unterstützt und die Kerze kann zu schnell abbrennen, auslaufen und sich so zu einer Gefahrenquelle entwickeln.
Wie lösche ich eine Kerze optimal? Brennenden Docht mit metallenem Gegenstand in das flüssige Wachs tauchen, auslöschen und sofort wieder aufrichten. Dies verhindert ein Nachglühen und das Brüchigwerden des Dochtes und versorgt diesen mit Wachs.
Welches ist die wichtigste Regel? Kerzen NIE ohne Aufsicht brennen lassen. Kerzen immer auf einen nicht brennbaren Kerzenständer stellen.

Pflege der "Nachtfalter"- Orchidee - Phalaenopsis


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Die Phalaenopsis ist eine der schönsten Blumen aus der Orchidaceae-Familie. In der Natur wächst diese Orchidee im Südosten Asiens und im Norden Australiens - auf Bäumen. Sie ernährt sich völlig selbständig durch Photosynthese und nimmt essentielle Nährstoffe aus dem Regenwasser auf.

Zu Hause sollten Sie auf folgendes achten:

GIESSEN: ca. 1x/Woche (je nach Temperatur und Jahreszeit) "tauchen", d.h. in einen Kübel mit Wasser - untertauchen bis die Baumrinde ganz bedeckt ist. Nach ca. 10 min. wieder herausnehmen. Wenn die Wurzeln vertrocknet sind, kann man die Orchidee auch 1 Stunde im Wasserbad lassen. Ist die Orchidee gut gewässert, sind die Wurzeln hellgrün; sind die Wurzeln silber bis grau, dann braucht die Pflanze dringend Wasser. Nach dem Tauchen soll die Pflanze nicht im Wasser stehen. Orchideentöpfe haben dafür einen Gießrand im Topf.

Regelmäßig DÜNGEN - Orchideendünger von Flora Joy verwenden :)

LICHT: stellen Sie die Pflanze in die Nähe eines Fensters, am besten auf das Fensterbrett, und sorgen Sie dafür, dass Vorhänge das Licht nicht verdecken. Im Sommer bitte keiner übermäßigen Sonneneinwirkung aussetzen - also kein Südfenster.

Stellen Sie die Pflanze an einen Ort, an dem es keine Zugluft gibt! Optimale TEMPERATUR ist zwischen 16 und 22 Grad.

LUFTWURZELN: sollten nicht abgeschnitten werden; würde dazu führen, dass die Pflanze einen Teil ihres Vorrats an Wasser, organischen Verbindungen und Mineralsalzen verliert.

VERBLÜHTE ORCHIDEEN ZUM WIEDERBLÜHEN BRINGEN: alle 10 Tage 10-20min tauchen; optimale Temperatur 18 Grad, viel Licht nötig, den Spross mit der verwelkten Blüte nicht abschneiden - daraus entwickelt sich ein neuer Trieb und Blüten.

GUTTATION: "Zuckertropfen" an der Unterseite der Blätter können vorkommen - sind keine Krankheit - einfach mit Wasser , angereichert mit 1 Tropfen Spülmittel und einem Schwamm abwaschen.

(Guttation ist der Vorgang der Abgabe von Wasserlösungen organischer Verbindungen (Kohlenhydraten) und Mineralsalzen durch die Pflanze).


Gräser und Bambus

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Gräser sind gute Partner, sowohl im Beet, als auch im Gefäß auf Balkon und Terrasse, wo sie auch als Solitäre eindrucksvolle Akzente setzen können. Letzteres gilt auch für Bambus, sofern es sich um kleinere Arten handelt. Immergrüne Gräser und solche mit dekorativen Samenständen sind auch im Winter attraktiv.

Gräser können von ganz unterschiedlicher Gestalt sein. Zu den Riesen gehören Pampasgras (Cortaderia selloana) und Chinaschilf (Miscanthus sinensis), wobei das Pampasgras am besten als Solitär oder vor einem ruhigen dunklen Gehölzhintergrund zur Geltung kommt. Das Chinaschilf bezaubert durch seinen eleganten überhängenden Wuchs und filigrane silbrige, bei einigen Sorten auch ins Rosa gehende Ähren.

Beide Gräser sollten erst im Frühjahr zurückgeschnitten werden, damit man die fantastische Wirkung auch im Winter bewundern kann. 

Immergrüner Bambus: auch wenn die Stängel verholzen, gehört der Bambus zu den echten Gräsern. Für den Kübel eignen sich vor allem Exemplare der immergrünen Gattung Fargesia, die nicht zum Wuchern neigen. 

Die Sprache der Blumen und Farben

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Mal abgesehen davon, dass manche Leute mit den Blumen sprechen, wollen viele Menschen mit Blumen auch etwas aussagen. Je nachdem, welche Blumenart und welche Farbe wir schenken, fällt diese Aussage unterschiedlich aus.

Rot

Rote Blumen sprechen in erster Linie von Liebe, Erotik und Romantik. Wir kennen die allgegenwärtige rote Rose als Geschenk unter Liebenden. Aber rote Blumen können auch Tatendrang, Freude und Kommunikation symbolisieren.

Rosa

Rosa Blumen sprechen zu uns von Zärtlichkeit und neuer, bzw. junger Liebe. Grundsätzlich sagen rosa Blumen (etwas schüchtern) aus: Ich möchte dich näher kennen lernen.

Orange

Schenken wir Blumen in Orange, lautet die Aussage Kraft, Ehrgeiz, Energie, Wärme und Lebensfreude. Gratuliere zur bestandenen Prüfung, viel Erfolg auf deinem Lebensweg und so weiter. Das sagen uns orange Blumen hauptsächlich.

Gelb

Gelbe Blumen symbolisieren Kraft, Reichtum und Offenheit. Allerdings auch Eifersucht. Somit können wir die Sprache der Blumen einerseits nutzen, um gute Besserung zu wünschen oder Erfolg fürs nächste Jahr. Auch Kraft können wir so vermitteln, wenn eine schwierige Zeit im Leben bevorsteht.
Andererseits können wir gelbe Blumen auch nutzen, um zu sagen: Ich bin eifersüchtig.

Violett

Lila und Violett bedeutet in der Sprache der Blumen Ruhe und Regeneration. Auch Ausgeglichenheit und "cool bleiben" können wir so ausdrücken.

Grün

Ein grünes Bukett spricht von Heiterkeit, Ruhe, Frieden und stiller Freude. Außerdem ist ein Blumenstrauß in Grün meistens aus Blättern und Gräsern zusammengesetzt, und spricht somit von Extravaganz und Kreativität.

Weiß

Weiße Blumen symbolisieren Reinheit und Frische, aber auch Trauer. 


Farbkombinationen

Natürlich schenken wir kaum einmal einen komplett einfärbigen Blumenstrauß. Deshalb ist die Blumensprache wie jede andere Sprache auch in der Lage, komplexere Dinge auszusagen. Grün und Orange könnte beispielsweise "nimm´s locker" bedeuten.